Die Geschichte
 
Nach meiner Pensionierung haben wir uns entschlossen, in unserem Heimatdorf wieder einen Stützpunkt aufzubauen.
 
2003 haben wir mit der Projektarbeit begonnen. Es musste ein modernes Chalet sein und möglichst umweltfreundlich gebaut. Dies erfolgte nach dem Konzept und den Plänen von Genesis Home AG.
Nach einigen Verzögerungen im Bau konnten wir 2005 Aufrichte feiern und das Haus beziehen.
 
Das Haus gefällt uns sehr, und wir kommen häufig hierher um da zu wohnen.
 
 
 
Wir haben uns intensiv mit der Geschichte von Bönigen und dieser Gegend befasst, diese aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Sie beginnt 155 Millionen Jahre vor unserer Zeit! Begonnen hat es mit einem Referat vor dem Culturclub, der uns im Sommer 2012 im Vettlischwand besuchte. Rufen Sie auf
 
Geschichte Bönigen
 
Lesen Sie die Inschriften an den Häusern im alten Dorfteil. Zum Nachdenken!
 
  Hieer ein Luftbild von Walter Mittelholzer des früheren Dorfes. Bönigen 1925  
     
Und hier die Attraktion:

Hier sehen Sie sozusagen den ältesten Böniger!

Schauen Sie sich den Ammoniten an, den unser Sohn Stefan im 2008 im Houetenbach gefunden hat. Nach unserer Schätzung stammt er aus der Jura-Zeit, lebte im Tethys-Meer, vor Beginn der Alpenfaltung, vor etwa 155 Mio. Jahren.

Unseres Wissens wurde bis jetzt auf dem Gebiet der Gemeinde Bönigen nichts ähnliches aus dem Mesozoikum gefunden.

Er wurde deshalb im Sommer 2013 als "Objekt des Jahres" im Museum Bönigen ausgestellt.
 
Aber es gibt weitere. Christine Schluchter hat am 26.5.2014 einen weiteren Ammoniten im Houetenbach gefunden. Da hätten wir nun
den ältesten Böniger Nr. 2.
 
Aber:
Schauen Sie sich das Bützenhaus an und lesen Sie seine Geschichte, das älteste Haus von Bönigen.
 
Und machen Sie sich mit mir auf die Suche nach einem weiteren alten Haus, das Haus an der Schwendleren.
 
  Und Josef Herzog hat mich auf das Manihaus hingewiesen und mir eine Foto geschickt.  
     
     
Zur Abwechslung:
Werfen Sie einen Blick in die Welt der Ziegen
 
  Und, was anderes, in der Innerschweiz::  
  Finden Sie die Jungfrau von St. Jost
 
  Wieder zurück im Berner Oberland:  
  Gefunden:  Die Mühle von Mülinen, wahrscheinlich Ursprungsort unserer Sippe  
     
  Und  
  Lesen Sie den Brief, den mein Vorfahre Ulrich Mühlemann aus dem Villmerger-Krieg 1712 an seine Ehefrau geschrieben hat.  
Iseltwaldstrasse
Die Iseltwaldstrasse ist in sehr schlechtem Zustand. Sie muss renoviert werden. Wir schlagen vor, seeseitig einen Kieswegstreifen anzubringen. Damit wird die Strasse auch als Wanderweg stark aufgewertet. Sie ist ja Teil des international bedeutenden St. Jakobswegs, der nach Santiago de Compostela (E) führt.
  Lesen Sie den Projektvorschlag vom 8.2.2022 zur Sanierung der Iseltwaldstrasse  
  Und hier die Antwort des Gemeinderates. Die Zeit ist noch nicht reif......Das See- und Flussufergesetz ist offenbar nicht bekannt.  
21. Juni 2024
Die Sanierung der Iseltwaldstrasse soll in Angriff genommen werden.
  Heimatverein, UTB, und Berner Wanbderwege stellen Antrag an den Gemeinderat. Wir reichen nochmals den Projektvorschlag vom 8.2.2022 ein.  
  Die Eingabe des UTB. Der neue Begleitbrief zu unserem Projektvorschlag.  
     
  Historisches Museum Bern  
Lest den Artikel von Theres Rentsch-Senn über ihren Besuch im Historischen Museum Bern, und über unseren Vorfahren Ulrich Mühlemann.
     
  Walser im Berner Oberland  
  Lest die Geschichte, wie die Walser zurück ins Berner Oberland kamen. Meine Mutter ist walserischer Herkunft.